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St. Georg

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© Florian Jettenberger

Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Bis zum Jahr 1803 war St. Georg die Dießener Pfarrkirche und auch der Ort, an dem das kirchliche Leben im Jahr 815 in der Marktgemeinde mit einer Klostergründung begann.

Diese Kirche ist ein mächtiger Bau auf einem Tuffsteinkegel, ein Symbol für das auf festem Fels gegründete Haus der Kirche. Dargestellt wird dies auch in den Deckenfresken, die dem Hl. Georg, dem Patron dieser Kirche, dem Helfer aller Notleidenden und dem Verteidiger des Glaubens geweiht ist.

Die Kirche wurde vor etwa 15 Jahren mit viel ehrenamtlichem Engagement sowie Spenden, insbesondere aus den Ortsteilen St. Georgen und Wengen renoviert und ist neben dem Marienmünster die größte und bedeutendste Kirche in der Pfarreiengemeinschaft.